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# 04 | Cargomar Aktuell 15. April 2026
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Guten Tag,
hier kommt unser aktueller Newsletter rund um Themen aus der Logistik.
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Der Krieg im Nahen Osten zieht sich nun schon seit 6 Wochen, ein Ende ist nicht in Sicht. Die Straße von Hormus bleibt blockiert - zuerst durch den Iran, nun zusätzlich durch die USA - zahlreiche Energieanlagen wurden zerstört oder beschädigt. Die Energiepreise steigen weltweit, zuerst für Rohöl, Diesel und Benzin, nun auch für Erdgas und LNG, perspektivisch auch für Strom. Diese Preissteigerungen werden in der Logistik weitergegeben, meist in Form von Zuschlägen auf bestehende Transporttarife. Auch Cargomar kann sich dem nicht entziehen. In der Seefracht kommt es dabei auf den jeweiligen Carrier an, im innereuropäischen LKW Verkehr ab den Häfen liegen die Diesel-Transportzuschläge für LKW aktuell ab Rotterdam bei 40%, ab deutschen Häfen bei 29 %. Welcher Zuschlag im einzelnen ab wann für welchen Transport auf Sie zukommen kann, erfragen Sie bitte bei unseren erfahrenen Mitarbeitern. Buchungen und Informationen für LCL, FCL – und alles dazwischen:
Ute Ehlert, Mail: uehlert@cargomar.de Tel: 0421-55901-24
Lina Schäfer, Mail: lschaefer@cargomar.de Tel: 0421-55901-25
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Bei Seefracht herrscht zur Zeit große Unsicherheit bei allen Beteiligten - nicht so bei Luftfracht . Die Abwicklung von Luftfrachtsendungen läuft weltweit weitgehend unbeeindruckt, sie ist eine schnelle und zuverlässige Möglichkeit des Warenverkehrs. Wir bei Cargomar bauen diesen Bereich gerade aus und setzen dabei besonders auf regelmäßige Sammelverbindungen (Consol).
Aktuelles Highlight ist unser wöchentlicher Luftfracht Consol nach Charlotte, NC / USA. Weitere Relationen sind geplant. Buchungen und weitere Informationen für Luftfracht:
David Möller, Mail: dmoeller@cargomar.de Tel: 0421-55901-43
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Zur Entlastung von Bürgern und Unternehmen hat die Bundesregierung einen Tankrabatt in Höhe von 17 Cent pro Liter beschlossen. Umgesetzt werden soll dies als entprechende Reduzierung der Energiesteuer für Benzin und Diesel. Mal schauen, wieviel davon an der Zapfsäule übrig bleibt.
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Wir konnten bei Cargomar die Lagerkapazitäten für unsere Kunden erhöhen. Die zusätzlichen Flächen bieten alle Funktionen eines Zolllagers, und befinden sich, wie auch die bisherigen Kapazitäten, am bekannten Standort im Güterverkehrszentrum (GVZ) Bremen. Als Rampenlager bieten die neuen Flächen optimale Bedingungen für Anlieferung und Auslieferung.
Wegen der Konditionen sprechen Sie uns jederzeit gerne an. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!
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Der Treibstoff-/Energiezuschlag bei UPS beträgt ab 13.4.26 für Standard Services: 30,00 % Express Services: 48,50 % Für DPD betragen die Energiezuschläge seit 1.4.26.: Straße: 31%, Luft: 40%.
DPD wird wegen der gestiegenen Treibstoffkosten zum 1. Mai 2026 einen neuen Zusatz-Dieselzuschlag einführen, genannt Emergency Fuel Surcharge (EFS). Er wird monatlich neu berechnet auf Grundlage der aktuellen Dieselpreise. Wir werden unsere Paketkunden aktuell über die Höhe des neuen Zuschlags auf dem Laufenden halten.
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In diesen unsicheren Zeiten ist es gut, wenn man sich auf manches doch verlassen kann, so z.B. auf die Entschleunigung des Lebens durch die deutsche Verkehrsinfrastruktur: Aktuell ist bis zum 17.4. der Wesertunnel nahe Bremerhaven nachts zwischen 22 Uhr und 5 Uhr wegen Wartungsarbeiten gesperrt, LKW und PKW werden gebeten, Fähren zu benutzen oder über die Weserbrücken in Bremen auszuweichen. Auch im Bahnverkehr gibt es gewohnt zuverlässig Verzögerungen bis zu 7 Stunden bei der Abfertigung im Hamburger Hafen. Wie heißt es so schön:
"In der Ruhe liegt die Kraft"
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Mit freundlichen Grüßen
Jens Haverland, Cargomar GmbH
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cargomar GmbH | Albert-Bote-Straße 7 | 28197 Bremen | Deutschland Tel. 04215590-10 | kontakt@cargomar.de | www.cargomar.de Geschäftsführer: Jens Haverland Handelsregister: HRB 27712 | USt-IdNr.: DE 282023853 Inhaltlich verantwortlich: Jens Haverland | Telefon: 0421 5590-10 | jhaverland@cargomar.de |
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| Wir arbeiten ausschliesslich auf Grundlage der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen 2017 (ADSp 2017).Die ADSp 2017 weichen in Ziffer 23 hinsichtlich des Haftungshöchstbetrages für Güterschäden (§ 431 HGB) vom Gesetz ab, indem sie die Haftung bei multimodalen Transporten unter Einschluss einer Seebeförderung und bei unbekanntem Schadenort auf 2 SZR/kg und im Übrigen die Regelhaftung von 8,33 SZR/kg zusätzlich auf 1,25 Millionen Euro je Schadenfall sowie 2,5 Millionen Euro je Schadenereignis, mindestens aber 2 SZR/kg, beschränken. Die ADSp 2017 finden Sie hier. Unsere Informationspflichten nach Art. 13 DSGVO finden Sie unter Cargomar-Datenschutz |
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